mine-ex: Rotarymitglieder helfen Minenopfern

Personenminen sind billig und schrecklich wirksam. Daher werden sie immer noch eingesetzt – trotz Restriktionen des humanitären Völkerrechtes. Und so sind jährlich mehrere tausend Minenopfer zu beklagen, von denen zwei Drittel Prothesen benötigen. Bei Kindern müssen diese alle 6 bis 12 Monate und bei Erwachsenen alle 2 bis 4 Jahre ersetzt werden.

Hilfe zur Selbsthilfe

mine-ex will Opfern von Personenminen wieder zu einem möglichst Menschen würdigen und selbständigen Leben verhelfen. Um auch dies auch wirkungsvoll tun zu können, konzentriert mine-ex seine Tätigkeit auf Kambodscha und Afghanistan. In Zusammenarbeit mit dem IKRK werden in Kambodscha Prothesenmacher ausgebildet, eine Fabrik für Prothesen Komponenten unterhalten und nach neuen, einfachen Mitteln für die Erleichterung des Alltages gesucht. Für die Zusammenarbeit mit dem IKRK stellt Rotary neben aktiver und ehrenamtlicher Mitarbeit jährlich rund CHF 800‘000 zur Verfügung.

Weitere Informationen über mine-ex finden Sie auf der Webseite.

Was ist mine-ex und was macht die Stiftung?